Biotopkartierung - Landschaftsplanung, Kiesentnahme, Amphibien, Moorfunktion. Naturschutzgebiete - Statistik 1976.
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SEBI: 79/3333-4
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Zusammenfassung
Als Teil des Gesamt-Naturschutzprogrammes von Bayern dient die Biotopkartierung dem Aufbau eines geforderten Netzes ökologischer Zellen und Ausgleichsflächen, als Hinweise für den Flächenschutz und als eine der Grundlagen der Landschaftsbewertung. Dementsprechend wird in zwei der fünf Artikel am Beispiel der Donauebene nahe Ingolstadt der Zusammenhang von Kartierung und Regionalplanung gezeigt, vor allem aber eine Bewertung der Biotope an sich und in ihrem Verhältnis zu den Landnutzungen gegeben. Vegetationskundliche Methoden etwa bei der Erfassung der Lebensräume der Amphibien Bayerns in Biotopkartierung erweisen sich nicht als ausreichend, um gleichzeitig auch zur Erfassung der für die Fauna wichtigen Lebensräume zu dienen. An Mooren lassen sich sowohl die Nutzungsintensität bestimmter Naturräume als auch die Entwicklungsmöglichkeiten ausgewiesener schutzwürdiger Biotope aufzeigen. Schließlich bringt der letzte Artikel einen Überblick über Zahl, Größe und Verteilung der bayerischen Naturschutzgebiete. lt/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Biotop, Biotopkartierung, Kartographie, Ökologie, Naturschutzgebiet, Moor, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Methode, Raumordnung, Regionalplanung
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München: Oldenbourg (1977), 111 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Biotop, Biotopkartierung, Kartographie, Ökologie, Naturschutzgebiet, Moor, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Methode, Raumordnung, Regionalplanung
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Schriftenreihe Naturschutz und Landschaftspflege; 8