Private Baulandentwicklung schafft Gestaltungsspielraum für Kommunen. Von schrittweisem, transparentem Vorgehen profitieren alle Beteiligten - Beispiel: Haltern am See.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Für die Kommunen sind neue, zukunftsweisende Wege einer effizienten Baulandentwicklung wichtiger denn je. So kann eine städtebauliche Entwicklung durch den Zusammenschluss von Grundstückseigentümern spürbar vorangetrieben werden. Dieses privatrechtliche Verfahren bindet alle Eigentümer vom Beginn an gleichberechtigt ein, ohne die kommunale Planungshoheit zu schwächen. Wichtige Bausteine sind die gerechte und transparente Verteilung von Kosten und Lasten sowie die Anwendung der privaten/freiwilligen Umlegung zur Neuordnung der Eigentumsverhältnisse. Das schrittweise Vorgehen von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung und Endabrechnung wird ausführlich vorgestellt. Die exemplarischen Projekte in der Stadt Haltern am See stehen für viele Kommunen, die positive Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise gemacht haben.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 150/151
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S. 153-158