Der programmierte Aufbau. Speers "Arbeitsstab zum Wiederaufbau bombenzerstörter Städte".

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Als Rüstungsminister organisierte Albert Speer den Zweiten Weltkrieg. Zugleich plante er den Wiederaufbau Deutschlands mit Blick auf die Zeit danach. Dazu setzte er seit 1943 vertraute Mitarbeiter ein, die über einen "Arbeitsstab" ein dichtes Netz von Verbindungen knüpften, dessen Tragfähigkeit sich nach 1945 beweisen sollte. Durch ihre Vorarbeiten, ihre fachlichen und persönlichen Beziehungen konnten einige der Beteiligten Architekten und Planer auch unter veränderten politischen Bedingungen wirksam Einfluss nehmen auf die künftige Entwicklung deutscher Städte. -y-

Beschreibung

Schlagwörter

Stadtplanung/Städtebau, Wissenschaft/Grundlagen, Planungsorganisation, Wiederaufbau, Städtebaupolitik, Organisation, Wohnungsbau, Nachkriegsplanung, Verflechtung, Arbeitsgruppe, Drittes Reich, Bombardierung, Schadensstatistik, Stadtbaugeschichte

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Bauwelt 75(1984)Nr.48(Stadtbauwelt, Nr.84), S.2082.378-2094.390, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Wissenschaft/Grundlagen, Planungsorganisation, Wiederaufbau, Städtebaupolitik, Organisation, Wohnungsbau, Nachkriegsplanung, Verflechtung, Arbeitsgruppe, Drittes Reich, Bombardierung, Schadensstatistik, Stadtbaugeschichte

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