Vorausschätzung des Verkehrsablaufs über den Weg.

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SEBI: 77/2820

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Zusammenfassung

Ziel der Arbeit ist es, aufbauend auf der Kontinuitätstheorie von Leutzbach ein einfaches Vorhersageverfahren zu entwickeln, mit dem der Verkehrsablauf auf einer zweispurigen Richtungsfahrbahn aufgrund von Beobachtungen an einem Querschnitt für einen davon entfernt liegenden Querschnitt vorausgeschätzt werden kann.Hierzu werden zwei Modelle entwickelt, die beide bei freiem und teilgebundenem Verkehr mit ausreichender Genauigkeit arbeiten.Ein Vergleich mit den Modellen von M.Cremer und S.Mura kann dies bestätigen; gegenüber diesen beiden Modellen zeichnen sich die in der Arbeit entwickelten jedoch durch besondere Einfachheit aus.Die zur Überprüfung der Modelle notwendigen Daten des Verkehrsablaufs wurden zum Teil durch Simulation erzeugt, zum Teil empirisch erfaßt.Bei gebundenem Verkehr mit seinen instabilen Zuständen ist die Voraussetzung der Zustandsgleichung in der benutzten Form, die Stationarität, nicht mehr erfüllt.Aus diesem Grund arbeiten beide Modelle bei instabilen Verkehrszuständen und bei ,,Stauerscheinungen'' nicht mehr zufriedenstellend.Die Untersuchungen wurden für Entfernungen bis knapp 3 km durchgeführt.

Beschreibung

Schlagwörter

Verkehrsablauf, Prognose, Verkehr, Ablauf, Kontinuität, Modell, Methode, Technik, Ingenieurwesen

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Karlsruhe: (1976), 68, 63 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Karlsruhe 1976)

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Verkehrsablauf, Prognose, Verkehr, Ablauf, Kontinuität, Modell, Methode, Technik, Ingenieurwesen

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