Möglichkeiten der Gemeinden zu einer umweltschonenden Raum- und Flächennutzung.
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DE
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Osnabrück
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ZLB: 96/1006
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DI
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Abstract
Die Studie analysiert Umweltzerstörungsprozesse und Möglichkeiten ökologischer Gegenmaßnahmen in den bundesdeutschen Kommunen. Ausführlich werden Raumordnungs-, Landesplanungs- und Städtebaupolitik als Determinanten des Raumes und seiner ökologischen Struktur betrachtet, wobei die Raumfinanzpolitik als entscheidender und für umweltpolitische Maßnahmen nutzbarer Einflußfaktor einbezogen wird. Die Untersuchung erfolgt hauptsächlich am Beispiel der Kommunen Niedersachsens und bezieht sich dabei auf die siedlungsstrukturelle Situation bis 1990. Die ökologischen Implikationen der niedersächsischen Raumfinanzpolitik, insbesondere die Strukturmittelzuweisungen des Finanzausgleichs im Zeitraum von 1978 bis 1986, bilden die konkrete Basis für die Entwicklung eines Konzepts, das den schrittweisen Übergang zu einer ökologisch orientierten kommunalen Raum- und Flächenpolitik umreißt. jst/difu
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XXII, 285 S.