Pauschale für Instandhaltung wird erhöht. Ersatzbedarf bis 1995 - 300.000 neue Sozialwohnungen. Keine weiteren Bindungen zu Lasten der Gemeinnützigen.

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SEBI: Zs 631-4
BBR: Z 492
IRB: M 66

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Abstract

Bei der Arbeitstagung des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen umriss der Bundesbauminister Schneider erneut die Grundlagen seiner Wohnungspolitik. Als Zusage an die gemeinnützige Wohnungswirtschaft wurde die Erhöhung der Instandhaltungskostenpauschale angekündigt. Durch Ersatzbedarf und die zunehmende Zahl neuer Haushalte werden bis 1995 ca.300.000 neue Wohnungen benötigt. Angebot und Nachfrage seien auch im Wohnungsmarkt marktwirtschaftlich auszugleichen, dazu müssen Subventionen abgebaut werden und Investitionsentscheidungen renditeorientiert getroffen werden. Es müssen Wege für die soziale Absicherung einkommensschwacher Haushalte gefunden werden. hg

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Politik, Wohnen/Wohnung, Wohnungsbau, Sozialwohnung, Finanzierung, Instandhaltungskosten, Ersatzbau, Soziale Marktwirtschaft, Wohnungsbauförderung, Wohnungsmarkt, Investition, Wohnungsversorgung

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Wohnungswirtschaftliche Informationen, Hamburg (1983)Nr.20, S.1-2

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Politik, Wohnen/Wohnung, Wohnungsbau, Sozialwohnung, Finanzierung, Instandhaltungskosten, Ersatzbau, Soziale Marktwirtschaft, Wohnungsbauförderung, Wohnungsmarkt, Investition, Wohnungsversorgung

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