Psychiatrische Langzeitpatienten aus dem Hamburger Stadtgebiet - eine Stichtagserhebung.
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SEBI: 86/2048
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DI
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Abstract
Ein Teil psychiatrischer Reformbemühungen zielt darauf ab, Langzeitpatienten aus der psychiatrischen Klinik zu entlassen und sie möglichst in die Nähe ihres sozialen Umfeldes zu integrieren. Die in zwei Kliniken außerhalb von Hamburg untergebrachten Patienten werden hier beschrieben (z. B. verschiedene Formen von Schizophrenie und Psychosen). Darüber hinaus ist ein Kapitel dem Vergleich mit Reformbemühungen in der Psychiatrie Englands und der USA gewidmet. Das im empirischen Teil der Untersuchung vorgestellte Datenmaterial (Stichzeitraum: 15.11.-19.11.1982) bietet einen repräsentativen Querschnitt der im Krankenhaus Rickling in Behandlung befindlichen Patienten. Es befanden sich insgesamt 1050 Patienten in der Klinik, von denen 724 Hamburger waren. 183 der Hamburger Patienten sind zur Stichprobe ausgewählt worden. Die Autorin kommt im Ergebnis ihrer Erhebung zur Feststellung, daß die gemeindenahe Versorgung gerade chronisch kranker Patienten nur im Rahmen weitergehender Umstrukturierungen der Gesellschaft erreicht werden kann. sg/difu
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Psychiatrie, Patient, Gemeindepsychiatrie, Langzeitverhalten, Aufenthalt, Diagnose, Statistik, Soziographie, Gesundheitswesen, Institutionengeschichte, Krankenhaus, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Hamburg: (1984), 147 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Hamburg 1985)
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Psychiatrie, Patient, Gemeindepsychiatrie, Langzeitverhalten, Aufenthalt, Diagnose, Statistik, Soziographie, Gesundheitswesen, Institutionengeschichte, Krankenhaus, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung