Kirchenbau als Gegenstand der Stadtplanung.
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FSU
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CH
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Rheinfelden/Aargau
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ZLB: Kws 155 ZB 7230
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Abstract
Bis in die 1970er-Jahre war der Kirchenbau Gegenstand der Stadtplanung. Kirchen wurden gut sichtbar an Plätzen, Straßenkreuzungen und im Zentrum von Neubauquartieren errichtet. Neuere Kultusorte wie Räume der Stille, Moscheen oder Tempel sind hingegen weitgehend unsichtbar. Der Artikel zeigt an Beispielen aus dem Zeitraum von 1850 bis heute auf, wie sich der Stellenwert von Sakralbauten in der Stadtplanung verändert hat. Mit Blick auf Neubauten nichtchristlicher Gemeinschaften, aber auch im Zusammenhang mit dem Thema Kirchenumnutzungen, stellt sich die Frage, ob der Sakralbau heute nicht wieder verstärkt Gegenstand der Stadtplanung werden müsste.
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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
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Nr. 3
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S. 7-9