Auswirkungen von Public-Private-Partnership am Beispiel von Schulbauten.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 4-2008/502
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Abstract
Anlass des Forschungsvorhabens war die Frage, ob sich die Qualität von Public-Private-Partnership-Projekten gegenüber konventionell durchgeführten Projekten verändert. Muss man, wie vielfach befürchtet, deutliche Qualitätsunterschiede aufgrund der im Vordergrund stehenden Wirtschaftlichkeit hinnehmen oder ergeben sich sogar neue Qualitäten aufgrund der veränderten Rollenverteilung? Zahlreiche Projekte im In- und Ausland machen deutlich, dass die angespannte Haushaltssituation und die durch Personalabbau verminderte Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltungen neue Lösungen für staatliche Pflichtaufgaben erzwingen. Auch wenn es unterschiedliche Zahlen zum Anteil von PPP-Projekten am Baubedarf der öffentlichen Hand gibt, wird dennoch von einem wachsenden Markt gesprochen. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt bei Schulbauten, die ca. ein Drittel der PPP-Projekte ausmachen. Untersucht wurden verschiedene Schulbauten hinsichtlich ihrer Projektqualität; dabei spielte die Art der Projektabwicklung genausoeine Rolle, wie die baukulturellen und gestalterischen Aspekte. Literaturauswertungen, Expertengespräche und Projektbesichtigungen waren die Basis der Untersuchung. In den Themenbereichen Prozessqualität und baukulturelle Qualität lag der Schwerpunkt der Untersuchung. Beide Qualitäten sollten in einem erfolgreichen Projekt realisiert werden. Während der Untersuchung konnten verschiedene Instrumente zur Qualitätssicherung identifiziert werden, die sich in unterschiedlicher Ausprägung in den Projekten wiederfinden. Die Auswahl der Projekte erfolgte nach dem Grundsatz, einen breit gefächerten Eindruck der PPP-Entwicklung im Schulbau zu ermöglichen. Daher sind verschiedene Schulformen und Schultypen ausgewählt worden. Es variierten die Größe der Schulen, die Art des Schule und des Schulbetriebes sowie das Investitionsvolumen. Außerdem sind verschiedene Auftragnehmer und Architekten in der Projektauswahl berücksichtigt worden. Im Interesse einer vollständigen Darstellung der Möglichkeiten für PPP-Projekte sind auch ein "PPP-light"-Projekt (Betrieb verbleibt bei der öffentlichen Hand) und ein noch nicht realisiertes Projekt in die Auswahl aufgenommen worden. difu
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72 S.
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ILS NRW Schriften; 207