Innenentwicklungspotenzial Baulücke. Evaluierung einer Methodik zur Baulückendetektion.

Chmielorz
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Chmielorz

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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

Vor dem Hintergrund des von der Bundesregierung im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie formulierten Ziels, die Flächenneuinanspruchnahme bis zum Jahr 2020 auf 30 ha pro Tag zu reduzieren, spielt die Entwicklung des Innenbereichs eine wesentliche Rolle. Neben Aktivierungsstrategien müssen insbesondere Instrumente zur Generierung detaillierter Informationen über vorhandene Flächenreserven bereitstehen. Ansätze zur (semi-) automatisierten Erfassung von Baulücken stehen zur Verfügung und sind aufgrund noch bestehender Übererfassungen Gegenstand laufender Forschung. Ziel muss es sein, weitere Restriktionen zu identifizieren, welche eine bauliche Nutzung von Baulücken ausschließen, um diese programmseitig zu implementieren. Der Beitrag konzentriert sich auf die Evaluierung eines semiautomatisierten Ansatzes zur Baulückendetektion, bei dem im Rahmen kommunaler Plausibilitätsprüfungen wertvolle Informationen über eine Weiterentwicklung des Ansatzes gewonnen wurden. Diese müssen Gegenstand weiterer Automatisierung sein, um künftige Übererfassungen zu reduzieren.

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Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 1

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S. 38-44

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