Isoliertes Entschaedigungsfeststellungsverfahren. BBauG § 111. BGH, Urt.v. 31.5.1985 - III ZR 10/84 - Stuttgart.

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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4

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RE

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Zusammenfassung

Haben sich außerhalb des Enteignungsverfahrens der Eigentümer und die Gemeinde in einem notariellen Vertrag nur über die Übertragung des zur Durchführung eines Bebauungsplans beanspruchten Grundeigentums geeinigt, so ist auch im Bereich des Bundesbaugesetzes hinsichtlich der Höhe der Entschädigung ein gesondertes Entschädigungsfeststellungsverfahren vor der Enteignungsbehörde statthaft. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Bebauungsplan, Grundstück, Gemeinde, Bundesbaugesetz, Enteignung, Enteignungsentschädigung, Rechtsprechung, Paragraph 111, BGH-Urteil, Recht, Eigentum

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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 39(1986), Nr.14, S.933-935, Lit.

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Bebauungsplan, Grundstück, Gemeinde, Bundesbaugesetz, Enteignung, Enteignungsentschädigung, Rechtsprechung, Paragraph 111, BGH-Urteil, Recht, Eigentum

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