"Erziehung" ins Massengrab. Die Geschichte des "Arbeitserziehungslagers Nordmark" Kiel Russee 1944-1945.

Neuer Malik Verlag
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Kiel

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ZLB: 95/3655

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S

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Nur ein Gedenkstein in Kiel mahnt an das Gestapo- Arbeitserziehungslager Nordmark, das in dem Jahr seines Bestehens 1944/45 bekannter war als "KZ Russee". Bis Kriegsende wurden dort mehr als 4.000 Ausländer eingesperrt und fast 600 Menschen ermordet. Aufgabe der Arbeit war es, die Geschichte dieses Lagers zu dokumentieren. Da es sich bei den Häftlingen zum größten Teil um "Fremdarbeiter" handelte, geht der Autor am Anfang auf das nationalsozialistische Zwangsarbeiterprogramm für die Kriegswirtschaft ein. Der Hauptteil befaßt sich mit den Vorgängen in "Nordmark" selbst. Neben der Schilderung der Frühgeschichte, dem Aufbau und allgemeinen Angaben zu den Wachmannschaften und Häftlingen wird auch das Schicksal Einzelner geschildert. Abschließend wird auf die Nachkriegszeit eingegangen. Dabei geht es um Verarbeitung der Geschichte "Nordmarks" und der dort begangenen Morde innerhalb der Bevölkerung. mabo/difu

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329 S.

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Veröffentlichungen des Beirats für Geschichte der Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein; 10