Zwischen kirchlicher Tradition und urbaner Transformation. Ansätze einer synchronen Diskursanalyse.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
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Abstract
Die Vielschichtigkeit der Wahrnehmung bildet ein herausragendes Merkmal des Diskurses um die Umnutzung leerstehender Kirchengebäude und gibt gerade in Zeiten einer zunehmend säkularisierten und posttraditionalen Lebenswelt Anstoß zur Positionierung in religiöser wie auch in politischer Weise. Kirchengebäude sind nicht nur einfach Architektur, sie sind auch sichtbare Theologie und werden gesellschaftlich besonders wahrgenommen. Im Mittelpunkt des in Deutschland geführten Diskurses steht die Frage nach dem Erhalt von Kirchengebäuden durch vertretbare Umnutzungs- oder Stilllegungskonzepte.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 197
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S. 30-37