Strategische Überlegung der Krankenhausleitung aufgrund der neuen BPflV.

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0340-3602

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IRB: Z 368
ZLB: Zs 2420-4

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Abstract

Der Autor, Geschäftsführer der St.-Vincentius-Krankenhäuser in Karlsruhe und Mitglied der "Expertengruppe Entgeltsystem" beim BMG, stellt in seinem vorliegenden Beitrag die Implikationen des neuen Pflegesatzrechts auf die Krankenhäuser aus der Sicht des Krankenhauspraktikers dar. Notwendig ist es seiner Meinung nach, vom "introvertierten Betriebsabrechnen" zu wechseln. Erforderlich ist der Aufbau einer strategischen Krankenhausplanung, um wirksame Steuerungsinstrumente etablieren zu können. Die Abwehr von Risiken setzt eine Analyse und Prognose des externen und internen Bedingungsrahmens voraus. Bedingung für die Erfüllung von Globalzielen ist darüber hinaus ein entscheidungsorientiertes Informations- und Rechnungswesen, das die Leistungen und Kosten des Krankenhauses mit den sie in Anspruch nehmenden Patienten verknüpft. Bei aller Wichtigkeit einer aussagefähigen Kostenstellenrechnung ist es nach Auffassung des Autors zur Sicherung eines Krankenhauses letztlich entscheidend, mit welchen Deckungsbeiträgen die einzelnen Fachabteilungen zum Gesamtergebnis beitragen. Die Entwicklung einer Deckungsbeitragsrechnung bietet sich deshalb geradezu an.

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Das Krankenhaus

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Nr.10

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S.445-449

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