Ältere Einfamilienhausgebiete im Umbruch. Eine unterschätzte planerische Herausforderung. Zur Situation in Nordrhein-Westfalen.

Adam, Brigitte/Aring, Jürgen/Berndgen-Kaiser, Andrea/Hohn, Uta/Jochemsen, Kerstin/Kötter, Theo/Krajewski, Christian/Mielke, Bernd/Münter, Angelika/Utku, Yasemin/Weiß, Dominik/Wiese-von Ofen, Irene/Zakrzewski, Philipp
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2018

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DE

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Hannover

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1611-9983

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EDOC

Abstract

Die Auswirkungen des demografischen und gesellschaftlichen Wandels und die damit verbundene veränderte Marktsituation führen zu einer Umbruchsituation in immer mehr Einfamilienhausgebieten (EFH-Gebiete) der 1950er bis 1970er Jahre. Es lassen sich regional unterschiedliche Betroffenheiten älterer EFH-Gebiete identifizieren. Dementsprechend lassen sich für unterschiedliche Raumkategorien verschiedene städtebauliche Ziele und Handlungsbedarfe mit unterschiedlichen Prioritäten hinsichtlich des Umgangs mit älteren Einfamilienhausbeständen ableiten: Der fortschreitende bauliche wie demografische Alterungsprozess der EFH-Gebiete und die damit verbundenen Entwicklungsrisiken und Herausforderungen machen einen Perspektivwechsel hin zu mehr integrierter Quartiersentwicklung notwendig, die in eine gesamtstädtische Entwicklungsstrategie eingebettet sein sollte.

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28 S.

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Positionspapier aus der ARL; 109

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