Lust statt Frust in der öffentlichen Verwaltung. Wege aus der Führungskrise.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 99/1304

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Abstract

Der Autor diagnostiziert den Grund der Krise der öffentlichen Verwaltung in einer Politisierung des Systems und in der unprofessionellen Regie auf den Leitungsebenen. Er zeigt die Entwicklung überzeugender Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in Richtung größerer Leistungsorientierung, personeller Mobilität, Flexibilisierung der Arbeitszeit auf. Er erläutert die Gefahr der verspielten Chancen am Beispiel der Neuen Steuerungsmodelle und plädiert für eine kontinuierliche Verbesserung des Bewährten durch eine Innovationsmanagement, für die Standardisierung eines Qualitätsmanagements, für ergänzende Methoden der Information und Kommunikation, für einen Einstellungswandel und neue Rollenbilder der Führung hin zu prozess- und ergebnisorientierten Führungskonzeption. Besonderes Interesse erfährt die Mitarbeiterbeurteilung als Führungsinstrument und das Mitarbeiter- und Förderungsgespräch. goj/difu

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XIII, 464 S.

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