Kriegerdenkmäler in Berlin 1870 bis 1930.

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SEBI: 90/3254

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Ein Teilgebiet der Denkmalgeschichte sind Kriegerdenkmäler. Sie beziehen sich auf den Krieg und dienen der Erinnerung und Mahnung oder der Verherrlichung. An ihrem Stil lassen sich politische und gesellschaftliche Veränderungen aufspüren, es werden Zeitströmungen und Traditionen reflektiert. Den Bildhauern kommt dabei eine Vermittlerrolle zu. Ihre Aufgabe ist es, Pathos, Ethos und Heroentum mit dem Zeitgeschmack in Einklang zu bringen. Kernteil der Arbeit, die auch die Stadtentwicklung Berlins und die Berliner Bildhauerschule einbezieht, ist ein ausführlicher Katalog von 78 Kriegerdenkmälern. Für die Zeit nach 1918 wird in Berlin eine Tendenz zum Monumentalen festgestellt. Bei dem Überblick zu den einzelnen Denkmaltypen fallen christliche Motive besonders unangenehm auf. kmr/difu

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Kriegerdenkmal, Bestandsaufnahme, Bildhauerei, Skulptur, Kunst, Kunstdenkmal, Kunstgeschichte, Krieg, Militärwesen, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Denkmal

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Frankfurt/Main: Lang (1990), 248 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1989)

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Kriegerdenkmal, Bestandsaufnahme, Bildhauerei, Skulptur, Kunst, Kunstdenkmal, Kunstgeschichte, Krieg, Militärwesen, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Denkmal

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 28 - Kunstgeschichte; 105