Zur kommunikativen Konstruktion von Räumen. Theoretische Konzepte und empirische Analysen.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 100,4/1

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Abstract

In der sozialwissenschaftlichen Raumforschung ist die Überlegung selbstverständlich geworden, dass Räume vor dem Hintergrund menschlicher Bedeutungszuschreibungen gesellschaftliche Wirklichkeit werden und als "soziale Konstruktionen" verstanden werden müssen. Eine systematische Forschung hat sich dazu jedoch noch nicht entwickelt. Dies gilt für die raumwissenschaftlich orientierte Soziologie, die Sozialgeographie und die Planungswissenschaften gleichermaßen. Es fehlt an systematischen Erkenntnissen über Mechanismen einer kommunikativen und diskursiven Konstruktion von Raum. Die Beiträge stellen Überlegungen dazu an, wie die Konstruktion von Raum kommunikations- und diskurstheoretisch gefasst werden kann und in welchem Zusammenhang Wissen, Handeln, Kommunikationen, Diskurse und Materialität stehen. In den Beiträgen werden kommunikative Prozesse in raumbezogenen Akteursgruppen, Netzwerken und öffentlichen Diskursen betrachtet. Unter anderem werden Aushandlungsprozesse beleuchtet, in denen bestimmte Raumvorstellungen entstehen, vermittelt und anschlussfähig gemacht werden, in denen sie Akzeptanz finden und letztlich Raum gestaltend wirksam werden können oder aber in denen sie blockiert, abgelehnt bzw. verhindert werden.

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239 S.

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Theorie und Praxis der Diskursforschung