Feministische Strategien für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Debatten um Indikatoren in Deutschland. Ergebnisse eines Runden Tisches von Planerinnen in der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/2551
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KO
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Abstract
Die in der Schrift veröffentlichten Inhalte legen zunächst die Ergebnisse eines Runden Tisches (27.11.1998) von Planerinnen in der Bundesrepublik offen. Die feministisch orientierten Planerinnen und Planer richten ihr Augenmerk auf die Debatte über nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Folgende Themenkomplexe stehen im Vordergrund der Schrift: Mittel und Strategien zur Umsetzung von Fraueninteressen in der Planung: was hat sich bewährt, wo sind neue Akzente zu setzen? Kennwerte, Prüfsteine, Checklisten sind sie sinnvoll? Was müssen sie gegebenenfalls enthalten? Wer evaluiert nach solchen Kriterien? Mit welchen Konsequenzen? Zu diesem Runden Tisch waren Expertinnen aus Verbänden, Hochschulen, Verwaltung und Planungsbüros eingeladen. In der Schrift wird ein Begriff von Nachhaltigkeit zugrundegelegt, der einschließt, dass die weitere Entwicklung nur innerhalb des Tragevermögens der natürlichen und von Menschen entwickelten Systeme stattfindet und darüber hinaus ökonomische und soziale ebenso wie kulturelle und Umwelt-Dimensionen umfasst sowie den Gleichheitsgedanken zwischen Menschen generell und zwischen Generationen. sg/difu
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60 S.