Mehr als das Gesetz fordert.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Im ländlich strukturierten Raum stellt sich oft die Frage, ob die dezentrale Lösung der Abwasserentsorgung nicht günstiger ist als der Anschluss an ein Zentralklärwerk. Der Ruf des Provisoriums wird modernen Kleinkläranlagen längst nicht mehr gerecht, wie das in dem Beitrag beschriebene Beispiel beweist: Bei der Erstellung eines Abwasserkonzeptes für Berching in Bayern war die Frage der Abwasserentsorgung für einige Ortsteile zu klären. Das Klosterhofgut Staudenhof der Benedektinerabtei Plankstetten entsorgte das häusliche Abwasser über eine Dreikammer-Grube. Von dort wurde es in eine Güllegrube geleitet, was zwar den gesetzlichen Vorgaben für einen landwirtschaftlichen Betrieb entspricht, nicht aber der angestrebten ökologischen Betriebsweise. Das Klostergut erhielt deshalb eine Kleinkläranlage mit Membranfiltration. Kleinkläranlagen müssen in Deutschland eine bauaufsichtliche Zulassung aufweisen und dafür ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Die Anlage des Klosterhofguts reinigt das Abwasser hygienisch einwandfrei, die Ablaufqualität ist nun besser als die für eine Großkläranlage vorgeschriebenen Werte. difu
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Der Gemeinderat
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Nr. 4
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S. 45