Wohnsitzauflage schnell umsetzen. Holzbauten für Flüchtlinge in Konz vorgestellt.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Angemessener Wohnraum in dezentraler Lage ist eine wichtige Komponente für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen. Doch der vorhandene Wohnraum ist knapp. Vor diesem Hintergrund hat der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz zusammen mit Partnern ein Holzbaumodul als Wohnhaus für Flüchtlinge entwickeln lassen. In der rheinland-pfälzischen Pilotkommune Konz wurden die ersten neuen Holzhäuser vorgestellt. Ein einzelnes Holzhaus kann innerhalb von acht Wochen errichtet werden. Die Genehmigung der Häuser dürfte nach den jeweiligen Landesbauordnungen im 'Vereinfachten Verfahren' erfolgen. Das Konzept ermöglicht durch die Holzmodulbautechnik den schnellen Aufbau kleiner Wohneinheiten, die später geteilt, umgesetzt und einer flexiblen Nachnutzung zugeführt werden können. Die Blaupausen für entsprechende Bauten können für alle Kommunen beim Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz gegen eine Schutzgebühr abgefordert werden. Am Rande der Vorstellung der Holzbauten in Konz wurde seitens des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) auf die schnelle Einführung der Wohnsitzpflicht für Flüchtlinge gedrängt, um Planungssicherheit für Kommunen zu gewährleisten.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 5

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S. 212-214

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