Strukturveränderungen durch Vergnügungsstätten. Difu-Studie plädiert für differenzierte Vorgehensweise.
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SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
IRB: Z 903
BBR: Z 267
IRB: Z 903
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Abstract
Vergnügungsstätten wie Kinos, Diskotheken, Bars und Spielhallen sowie Gaststätten können einerseits zur Attraktivitätssteigerung und Belebung der Innenstädte beitragen, andererseits auch städtebauliche Spannungen und Konflikte auslösen, wenn traditionelle Geschäftsstraßen durch die Konzentration solcher Betriebe den Charakter von Vergnügungsvierteln annehmen oder wenn Vergnügungsstätten an unpassenden Standorten angesiedelt werden und beispielsweise die Wohnbevölkerung durch Lärm belasten. In der kommunalen Praxis löste vor allem die expansive Entwicklung im Spielhallenbereich seit 1979 erhebliche Unruhe aus und führte zur Suche nach geeigneten Instrumenten, um die Ansiedlungswelle zu bremsen. Dies war der Anlass für ein einjähriges, fachlich-interdisziplinär angelegtes empirisches Forschungsprojekt des Difu, dessen Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. (-z-)
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Keywords
Vergnügungsviertel, Wohngebiet, Gemischte Baufläche, Nutzungskonflikt, Strukturänderung, Forschungsprojekt, Spielhalle, Nutzungsstruktur, Mischnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Freizeit
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 38(1986), Nr.10, S.14-16, Abb.
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Vergnügungsviertel, Wohngebiet, Gemischte Baufläche, Nutzungskonflikt, Strukturänderung, Forschungsprojekt, Spielhalle, Nutzungsstruktur, Mischnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Freizeit