Bonn - Wien. Die deutsch-österreichischen Beziehungen von 1945 bis 1961 aus westdeutscher Perspektive unter besonderer Berücksichtigung der Österreichpolitik des Auswärtigen Amtes.
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Berlin
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ZLB: 2005/2716
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DI
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Abstract
Gegenstand der Arbeit sind Darstellung und Analyse der auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu Österreich in der Zeitspanne zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs über die eigentliche Staatsgründung 1949 bis hin zum Jahr 1961. Der Autor nutzt ein kombiniertes chronologisches, ereignis- und strukturorientiertes Vorgehen zur Verdeutlichung von Tendenzen und Entwicklungslinien. Nach einer einführenden Betrachtung der ersten Nachkriegsjahre wird die deutsche Österreichpolitik in insgesamt sechs Phasen geschildert und der Weg von völliger Ruptur in den gegenseitigen Beziehungen über einen Minimalkonsens bis hin zu Konsolidierung, Intensivierung und schließlich Normalisierung analysiert. Jede dieser Phasen ist durch markante Einschnitte wie Verträge, Krisen, Differenzen oder Ausbau der diplomatischen Beziehungen bestimmt. Aufgrund der durch den Anschluss 1938 entstandenen Situation liegen die Schwerpunkte der Arbeit auf der Analyse des diplomatisch-politischen Handelns und Verhaltens (Ziel der Wiederherstellung und Gestaltung nachbarschaftlicher Beziehungen) sowie der Pflege der wirtschaftspolitischen Beziehungen auf diplomatischer Ebene. Als außenpolitische und damit notwendigerweise schwerpunktmäßig diplomatiegeschichtliche Betrachtung werden in der Arbeit aber auch wirtschafts-, innen-, sicherheits- und integrations- sowie sozial-, und kulturpolitische Aspekte miteinbezogen. oc/difu
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262 S.