Bewertung des Schadstoffpotentials von Wasserwerksschlämmen.
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DE
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Hamburg-Harburg
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ZLB: 97/432
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DI
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Abstract
Infolge der Novellierung der Trinkwasserverordnung in der Bundesrepublik Deutschland muß in vielen Wasserwerken das Rohwasser mehr oder weniger stark aufbereitet werden. Dabei fällt eine entsprechende Masse Schlamm an, deren Volumen pro Jahr stetig ansteigt. Die betroffenen Wasserversorgungsunternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre Schlämme zu entsorgen. Langfristige Perspektiven zur Schlammbehandlung fehlen noch. Die Arbeit ist als Teil eines Verbundforschungsprojektes des Arbeitsbereichs Umweltschutztechnik an der TU Hamburg-Harburg in den Jahren 1993 bis 1995 entstanden. Der Autor stellte sich die Aufgabe, ein Bewertungsschema hinsichtlich der Wiederverwertbarkeit und Deponiefähigkeit der Schlämme aus der Trinkwasseraufbereitung zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen dabei das Verhalten der Schlämme im Hinblick auf den Gehalt an Schwermetallen und Arsen. mabo/difu
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ca. 120 S.