Verringerung von Luftschadstoff- und CO2-Emissionen im Straßengüterverkehr durch Umweltsteuern.
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DE
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Aachen
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ZLB: 97/109
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DI
S
S
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Abstract
In der Bundesrepublik Deutschland ist der Verkehrssektor der Hauptverursacher von Luftschadstoffemissionen, die, laut Prognosen über das Verkehrswachstum, in Zukunft weiter steigen werden. Eine Verringerung der Umweltbelastung durch den Verkehr ist daher erklärtes Ziel der Umwelt- und Verkehrspolitik. Dafür stehen Instrumente, wie Vorgabe von Grenzwerten und Verbote oder Zertifikate und Abgaben zur Verfügung. Abgaben verschiedener Art werden allgemein als Umweltsteuern bezeichnet. Auf der Basis einer empirischen Untersuchung, die 1992 bei Unternehmen des Transportgewerbes durchgeführt wurde, wird in der vorliegenden Untersuchung gezeigt, welche Wirkungsunterschiede zwischen den Umweltsteuern (Mineralölsteuer, emissionsbezogene Kraftfahrzeugsteuer, Straßenbenutzungsgebühren etc.) bestehen, wie Unternehmen mit ihrem betrieblich-organisatorischen Innovationspotential auf diese reagieren, welche Verkehrs- und Emissionseinsparungen bis 2010 zu erwarten sind und welche Steuerhöhe für das Erreichen eines Emissionsstandards erforderlich ist. hen/difu
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XIV, 283 S.
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Berichte aus der Volkswirtschaft