Stadtplanung und Sprache.

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SEBI: 80/6773

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Abstract

Der Autor beleuchtet in seinem Beitrag den Stellenwert, den Sprache und die Art ihres Gebrauchs für die Stadtplanung hat. Die Art des Gebrauchs hängt davon ab, welche Logik ihr zugrunde liegt. Und von dieser Logik hängt es ab, wieweit der Gegenstand, den er zu erforschen gilt, erfaßt wird. Für die Stadtplanung heißt das, daß zunächst die sprachlichen Probleme, die beim Erfassen eines Plans auftreten, zu lösen wären. Die klassische Sprache der Architektur und des Städtebaus bleibt notwendig für die Planung übersehbarer Gebiete und als Grundlage für das abstrakte Denken in der Stadtplanung. Um nun für die Stadtplanung die Sprache als brauchbares Instrument für die logische Auswertung induktiver Teilinformationen nutzen zu können, ist es nach dem Autor notwendig, eine formalisierte Sprache zu entwickeln, die den logischen und grammatischen Erfordernissen des Gegenstands entspricht. st/difu

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Sprache, Induktion, Abstraktion, Grammatik, Logik, Stadtplanung, Theorie, Terminologie

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In: Reith, Wolf-Juergen: Urbanisationsprobleme in der Ersten und Dritten Welt.Hrsg.: Huber, Benedikt; Kramel, Herbert E.; Reith, Wolf-Juergen; Ryser, Fritz; Schnebli, Dolf., Zürich: (1979), S. 29-38, Lit.

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Sprache, Induktion, Abstraktion, Grammatik, Logik, Stadtplanung, Theorie, Terminologie

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