Nein sagen reicht nicht - Jugendarbeit braucht Schutzkonzepte!

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz

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Berlin

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1865-9330

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Abstract

Die Diskussion um Schutzkonzepte und Angebote der Prävention ist spätestens nach dem Missbrauchsskandal 2010 nicht mehr aus der öffentlichen Debatte wegzudenken. Als ein »top down« initiierter Prozess ist die Entwicklung von Schutzkonzepten Aufgabe von Trägern, Vorständen und Leitungen. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn er mit der Beteiligung aller Akteure einer Organisation gestaltet wird. Er ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und erfordert somit eine Integration in bestehende Organisationsabläufe. Für die Entwicklung von Schutzkonzepten bedarf es neben einem langem Atem und Motivation auch finanzieller und personeller Ressourcen. Aber wie geht das konkret? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden? Wie sieht ein umfassendes Präventionskonzept für den Bereich der Jugendarbeit aus? Welche Besonderheiten des Feldes müssen berücksichtig werden? Ein Plädoyer für die Inanspruchnahme von externen Hilfen beschließt den Beitrag.

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Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)

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Nr. 2

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S. 61-65

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