Die Steuerung der Fachplanungen durch spezielle Raumordnungsklauseln. Bestandsaufnahme und Kritik.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Die Raumordnung entfaltet ihre spezifische Bindungswirkung mittels sog. Raumordnungsklauseln. Offene Fragen wirft dabei die Dogmatik der speziellen Raumordnungsklauseln in den Fachplanungsgesetzen auf. Neben dem wesensimmanenten Konfliktverhältnis zur Generalklausel des § 4 Abs. 1 Raumordnungsgesetz (ROG) sind es die Handlungsspielräume der Legislative auf Bundes- und Landesebene, deren Reichweite - verschärft durch die Föderalismusreform I - umstritten ist. Dieser Beitrag entwirft eine neue Begriffssystematik und legt auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme des geltenden Rechts die Möglichkeiten und Grenzen des Fachplanungsgesetzgebers für die Materie der Raumordnungsklauseln dar.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 15

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S. 935-941

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