Service sector office employment and regional imbalance in Britain, 1966-71.

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BBR: Z 2427

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Verf. untersucht das regionale Ungleichgewicht der Beschäftigungsstruktur Großbritanniens in bestimmten Zweigen des tertiären Sektors, die Standorttrends und die Erfolge der Dezentralisierungspolitik, wie sie durch das Location of Offices Bureau in London durch seine ausschließlich beratende Tätigkeit qefördert werden soll. Er führt dabei den Nachweis, daß trotz der im Zeitraum 1966-71 betriebenen regionalen Wirtschaftspolitik und einer Kontrolle der Standort von Büros, Betriebsverwaltungen, Banken, Versicherungen usw. sich faktisch kaum etwas geändert hat. Begründet wird dies dadurch, daß die verschiedenen Formen der regionalen Wirtschaftspolitik sich 40 Jahre lang mit Industriestandorten befaßten. Ferner erbringen große Unternehmen in steigendem Umfang benötigte Dienstleistungen selbst, was zu einem Ausbau ihrer Verwaltungszentren gerade in London und Südost-England führt. Dazu kommt nach Auffassung von Daniels, daß die finanziellen Anreize für eine Dezentralisation dieses Teiles des tertiären Sektors aus verschiedenen Gründen noch immer unzureichend sein dürften, um tatsächliche oder vermeintliche Fühlungsvorteile bisheriger gegenüber neuen, dezentralen Standorten auszugleichen.

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Tertiärer Sektor, Beschäftigter, Regionale Disparität

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In: T. voor econ. en soc.Geogr., Amsterdam 69 (1978), Nr. 5, S. 286-295, Tab.; Lit.

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Tertiärer Sektor, Beschäftigter, Regionale Disparität

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