Die Entstehung des Berufsbeamtentums im Stadtstaat Hamburg. Vom Ehrenamt zum "bürokratischen Verwaltungsstab".

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SEBI: 84/2193

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Das Berufsbeamtentum hat seit fast 200 Jahren verschiedene Staats- und Regierungsformen in Deutschland kaum verändert überlebt. Die Entstehungsgeschichte dieser politisch bedeutsamen Institution ist noch wenig erforscht. In der Arbeit wird am Beispiel Hamburgs, wo das Berufsbeamtentum besonders spät und unter anderen Voraussetzungen als in den monarchischen Territorialstaaten entstand, anhand der einschlägigen Gesetzgebung untersucht, wie und warum Senat und Bürgerschaft die Normen des Berufsbeamtenrechts einführten. Für die Untersuchung wird der Zeitraum von 1860, als eine neue Verfassung in Kraft trat, bis zur Jahrhundertwende zugrundegelegt. Bis 1860 hatten noch im wesentlichen die Regelungen des Stadt- bzw. Staatsdienstes Bestand, die aus dem 18. Jahrhundert stammten und auf noch ältere Wurzeln zurückgingen. chb/difu

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Beamter, Berufsbeamtentum, Stadtstaat, Bürokratie, Öffentlicher Dienst, Einkommen, Beamtenrecht, Sozialgeschichte, Verwaltungsorganisation, Verwaltungsrecht, Kommunalbediensteter, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Frankfurt/Main: Lang (1984), 208 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1983)

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Beamter, Berufsbeamtentum, Stadtstaat, Bürokratie, Öffentlicher Dienst, Einkommen, Beamtenrecht, Sozialgeschichte, Verwaltungsorganisation, Verwaltungsrecht, Kommunalbediensteter, Stadtgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 391