Epidemiologische Untersuchung zum Masern-, Mumps- und Rötelnimpfstatus bei Münchner Schulanfängern 1994.

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München

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ZLB: 98/383

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DI

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Abstract

Impfungen gehören zu den wirksamsten prophylaktischen Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten. Vor allem gilt dies bei Viruserkrankungen, für die es noch keine adäquate Therapie gibt. Nach Simulationsstudien wären zur Verhinderung von Masernausbrüchen Impfquoten von 90 - 95 % notwendig. Allerdings gehen die meisten Simulationen von zu realitätsfremden Annahmen aus und berücksichtigen Faktoren wie die saisonal unterschiedlichen Erkrankungshäufigkeiten, die Heterogenität von Sozialkontakten und die Altersabhängigkeit der natürlich erworbenen Immunität nicht. Neben der Bestimmung des Anteils der nicht gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) geimpften Schulanfänger des Einschulungsjahrgangs 1994 in München sollen mit dieser Arbeit Prädiktoren des Impfverhaltens identifiziert werden, um mögliche Ursachen für die Nichtimpfung der Kinder gegen MMR aufzudecken. der Einfluß soziodemographischer und psychologischer Faktoren auf das Impfverhalten der Eltern und damit auf den Durchimpfungsgrad der Kinder wird untersucht. Erhoben wurde der Impfstatus von 8204 Münchner Schulanfängern. sg/difu

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ca. 110 S.

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Medizin