Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.

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1985

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SEBI: 86/4122

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Zusammenfassung

Das Gefahrenpotential, das vorwiegend von der Chemie ausgeht, ist bislang nicht gesehen worden bzw. wurde verharmlost, in dem die Selbstheilungskräfte (Reinigungsvermögen des Untergrundes, Selbstreinigungskraft der Gewässer) überschätz wurden. Es war naiv zu glauben, daß große Mengen von gezielt und ungezielt hergestellten Stoffen in die Umwelt unkontrolliert entlassen werden können, ohne daß sie darauf reagiert. Wälder sterben, Schäden an Bauwerken werden sichtbar, Trinkwasser als Lebensmittel Nr. 1 ist in Gefahr, Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Die Beiträge dieser Vortragsveranstaltung befaßten sich vorwiegend mit dem Schutz der Umwelt vor wassergefährdenden Stoffen. Das Sicherheitskonzept bei der Lagerung wassergefährdenden Flüssigkeiten sowie die Haftung und Strafbarkeit bei der Handhabung solcher Stoffe standen neben den technischen Anforderungen beim Lagern, Abfüllen und beim Transport im Mittelpunkt der Diskussion. geh/difu

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Köln: (1985), VI, 120 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Serie/Report Nr.

Berichte über die IWL-Kolloquien; 22,4

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