Interministerielle Zusammenarbeit als Organisations- und Koordinationsproblem der Regierungstätigkeit. Beispiele aus dem Bereich der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
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SEBI: 85/3952
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DI
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Abstract
Diese Fallstudie will einen Beitrag zur Entwicklung leistungsfähiger, institutionalisierter Kooperationsformen im Regierungsbereich leisten.Es wird von der Voraussetzung ausgegangen, daß der Regierungsbereich organisatorisch gegliedert ist.Es wird unterstellt, daß die Arbeits- und Aufgabenverteilung zwischen den Regierungsteilbereichen geregelt ist, daß die politischen Ziele innerhalb des Ressorts bekannt sind und daß ablaufbestimmte Entscheidungen die Inhalte, die Leistungen der Politik sowie den Einsatz von Entscheidungsinstrumenten beeinflussen.Der Ansatz hebt darauf ab, daß die der Regierung organisatorisch unmittelbar zugeordneten Verwaltungseinheiten (Ministerien) in ihrem Grundmuster erhalten bleiben.Die geplante erschöpfende Analyse mußte auf einen Teil der Ministerialverwaltung beschränkt bleiben, weil die meisten Ressorts infolge interner Arbeitsbelastung keine Unterstützung gewähren konnten. im/difu
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Landesregierung, Minister, Ministerpräsident, Ministerium, Kooperation, Koordination, Ausschuss, Gremienarbeit, Fallstudie, Befragung, Verwaltungsorganisation, Staat/Verwaltung, Organisation
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Eberdingen: AC - Agentur für Communication (1983), VIII, 442 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Trier 1978)
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Landesregierung, Minister, Ministerpräsident, Ministerium, Kooperation, Koordination, Ausschuss, Gremienarbeit, Fallstudie, Befragung, Verwaltungsorganisation, Staat/Verwaltung, Organisation