Flächeninanspruchnahme durch Freizeitwohnungen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Umweltbelastungen in Erholungsgebieten sind aus regionalpolitischer Sicht in erster Linie verbunden mit Zersiedlungserscheinungen. Bedeutendste Ursache dieser Zersiedlung sind die verschiedenen Formen des Freizeitwohnens. Im internationalen Vergleich hat die Bundesrepublik Deutschland einen relativ geringen Bestand. Allerdings liefern die verfügbaren Zahlen eine äußerst ungenaue Schätzung. Auf der Grundlage von Repräsentativbefragungen muß heute mit einem Bestand von 2 Mio. Freizeitwohnungen gerechnet werden. Eine Zuwachsrate von 50.000 Freizeitwohnungen pro Jahr ist auch in den kommenden Jahren wahrscheinlich und wird voraussichtlich 1.000 ha Freiflächen jährlich - vorwiegend in Erholungsgebieten - beanspruchen. Der neue § 22 BauGB ermöglicht es Fremdenverkehrsgemeinden, Freizeitwohnungen in gewissem Umfang einzuschränken. Künftig wird jedoch die Nachfrage nach Freizeitwohnungen verstärkt in landschaftlich attraktiven Gemeinden ohne "überwiegende Prägung durch den Fremdenverkehr" auftreten. Hier sind die Möglichkeiten der Kontrolle beschränkt.
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Freizeitwohnung, Flächenverbrauch, Erholungsraum, Freizeit, Zweitwohnung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.4, S.175-182, Tab.; Lit.
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Freizeitwohnung, Flächenverbrauch, Erholungsraum, Freizeit, Zweitwohnung