Umweltschutz durch gesellschaftliche Selbststeuerung. Gesellschaftliche Umweltnormierungen und Umweltgenossenschaften.

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Bonn

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ZLB: 98/2183

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Abstract

Angesichts der wachsenden Regelungsdichte und -intensität in der Umweltpolitik stellt sich die Frage nach den Perspektiven eines selbstverwalteten Umweltschutzes. Diese wird hier anknüpfend an die bestehenden Institutionen gesellschaftlicher Umweltnormierung und Umweltbewirtschaftung erörtert. Im Mittelpunkt stehen dabei die privatwirtschaftlichen Institutionen der technischen Normung, die Tätigkeit technischer Sachverständigenausschüsse, die Berufs- und die Wassergenossenschaften als Modell für Umweltgenossenschaften. In einem interdisziplinären Dialog von Juristen und Ökonomen werden umweltschutzbezogene Anforderungen an die Kriterien und Verfahren der Entscheidungsfindung in diesen Institutionen formuliert, und es wird deren Verhältnis zur staatlichen umweltpolitischen Regelsetzung und Kontrolle bestimmt. difu

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VIII, 209 S.

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Studien zum Umweltstaat