Regionale Auswirkungen der EU-Integration der mittel- und osteuropäischen Länder. Bd. 1-2.

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Wien

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ZLB: 99/2198-1.2.-4
BBR: C 26 809/1-2

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KO

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Abstract

Den Weg Osteuropas in die EU öffnete der Europäische Rat in Kopenhagen im Juni 1993. In der Zusammenfassung des Workshops der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) im Frühsommer 1998 wurden die möglichen Auswirkungen der Osterweiterung der EU hinsichtlich Arbeitsmarkt, Landwirtschaft, Dienstleistungen, Sachgüterproduktion, Migration, Pendelwanderung, Entwicklung der Grenzregionen und regionalwirtschaftliche Disparitäten beraten. Schwerpunkt ist die Abschätzung der Folgen einer EU-Erweiterung im erweiterten Grenzraum, der sich bis zu etwa 100 km von den Grenzen der Aufnahmekandidaten Polen, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien bemessen läßt. Die Referenten stellen weiterhin zahlreiche Beiträge zu den Erfahrungen früherer EU- Erweiterungen, zu regionalspezifischen Problematiken und zum Wirtschaftswachstum der Grenzgebiete seit dem Fall des Eisernen Vorhangs. mabo/difu

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ca. 400 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 146