Sozialbericht Köln 2004.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Köln
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ZLB: Zs 7740-2004
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ST
BE
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Abstract
Der Sozialbericht Köln 2004 versteht sich als ein Instrument der Stadtbeobachtung, um eine gesellschaftliche Teilwirklichkeit abzubilden und insbesondere soziale Problemlagen beziehungsweise Bevölkerungsgruppen in prekärer Lebenslage zu kennzeichnen und zu analysieren und als ein ergänzendes Informations- und Steuerungsinstrument parallel zum Controlling und zur zielgerichteten Ressourcensteuerung in den einzelnen Abteilungen der Kölner Sozialverwaltung. Köln veröffentlichte letztmalig 1998 einen gesamtstädtischen Sozialbericht. Im Mittelpunkt des Berichtes 2004 stehen die Ergebnisse und Leistungen aus den Jahren 2003 und 2004. Um jedoch die aktuellen Veränderungen angemessen bewerten und ihre Dynamik erkennen zu können, wird die Entwicklung zentraler Handlungsfelder über einen längeren, bis an den letzten Sozialbericht heranreichenden Zeitraum betrachtet. Der Sozialbericht 2004 baut in seiner theoretischen Konzeption auf einem erweiterten Ressourcen-Konzept auf. Die Erweiterung erfasst über das Einkommen hinaus weitere Lagemerkmale wie Erwerbsstatus und Bildung. Es geht um einen fachlich-pragmatischen Zugang, der sich nicht ausschließlich über die monetäre Dimension erschließt. Der Bericht weist folgende inhaltliche Schwerpunkte auf: die soziodemographische Entwicklung Kölns 2000-2004, Umfang und die Entwicklung von Sozialhilfebedürftigkeit in Köln, Hilfen und Maßnahmen des Amtes für Soziales und Senioren, institutioneller Rahmen der Hilfen und Maßnahmen.
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202 S.