Langzeitgefährdung der Trinkwasservorkommen durch Abfalldeponien. Mit Beispielen der neuesten Erkundungs-, Schutz- und Rückbautechniken. Abschlusspublikation eines 30-jährigen interdisziplinären Forschungsprogramms und Erfahrungsbericht aus 15 Jahren großtechnischer Anwendung der Ergebnisse.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 2006/410

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Um zuverlässige Voraussagen zur Belastung der Trinkwasservorkommen durch Abfallablagerungen zu erhalten, förderten seit 1976 die DFG, die Volkswagen-Stiftung, die EU, das BMWi und die Industrie ein interdisziplinäres Langzeitforschungsprogramm, in dem 15 Institute aus allen Teilen Deutschlands mit insgesamt 36 Wissenschaftlern die Belastungen des Grundwassers durch Sickerwässer aus Abfalldeponien untersuchten. Die grundsätzlichen Untersuchungen zum Grundwassertransport wurden von der DFG 1996 veröffentlicht. Die Untersuchungen zum Abfallverhalten wurden erst Anfang 2005 abgeschlossen. Parallel zur Forschung werden die Ergebnisse seit 1992 großtechnisch, vor allem zum Rückbau von Deponien im Wiener Becken, angewandt. Beispiele der neuesten Erkundungs-, Schutz- und Rückbautechniken sind im abschließenden Teil des Buches veröffentlicht. difu

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XXXI, 487 S.

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Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis; 139