Globalisierung der Großstädte um die Jahrtausendwende. Phasenabgrenzung, Charakteristika, Rahmenbedingungen und Perspektiven.

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Berlin

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ZLB: 95/636
BBR: B 12 858

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DI
S

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Abstract

Kern der Arbeit ist die empirische Untersuchung der Veränderung der Bodennutzung in den Städten Shanghai und Hamburg innerhalb je eines Jahres (1983 und 1987) anhand ausgewählter Veränderungsfälle. Untersuchungsmerkmale sind die räumliche Verteilung dieser Veränderungsfälle innerhalb der Stadtgebiete nach ihrer Qualität (Neuerschließung, Wiedererschließung, Brachfallen) und ihrer Quantität (Zunahme oder Abnahme der Nutzungsintensität bzw. des Nutzwertes). Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht die Standortverteilung der Nutzungsänderungen in ihren räumlichen Konzentrationen sowie räumlichen und nutzungsartspezifischen Veränderungsrichtungen. Um die städtebaulichen Veränderungen einordnen zu können, werden zusätzlich Daten zu den sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen anhand der Gliederung der beiden Stadtgebiete nach städtebaulichen und sozialräumlichen Gesichtspunkten herangezogen. Die beiden Hafenstädte werden als typisch für die Großstädte in China als eines "newly industrializing country" bzw. in Deutschland als eines wirtschaftlich hochentwickelten Landes angesehen. sg/difu

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XIII, 173 S.

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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 49