Rückenwind für den Radverkehr. Pedelecs, Lastenräder, Radschnellwege.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Die Zahl der Pedelecs hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. Nach Angaben des Zweiradindustrieverbandes sind bereits über 1,8 Millionen E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs. In seiner Reichweite und Leistungsfähigkeit reiht es sich zwischen dem herkömmlichen Fahrrad und dem Auto ein. Es erlaubt bequemer weitere Strecken als mit einem Fahrrad und kann gleichzeitig mehr transportieren. Das Umweltbundesamt schätzt deshalb, dass sich die Hälfte aller Autofahrten, die nicht länger als zirka zehn Kilometer sind, auf das E-Bike verlagern lassen. Der Anteil könnte von derzeit 14 Prozent auf 36 Prozent steigen. Allerdings ist die derzeitige Verkehrsinfrastruktur dafür noch nicht ausreichend. Nutzergruppen selbst haben in Umfragen Nachbesserungsbedarf angemeldet. So sind Fahrradwege häufig zu schmal, zu uneben und nicht gradlinig geführt, was Sicherheitsrisiken birgt. Außerdem wünschen sie sich sichere und ebenerdige Abstellmöglichkeiten und eine ausreichende Ladeinfrastruktur. Diskutiert wird zunehmend über Radschnellwege, die die Reisezeit wesentlich verkürzen würden. Hier gibt es erste Ansätz, wie zum Beispiel der eRadschnellweg in Göttingen. Besonders geeignet sind elektrisch unterstützte Fahrräder für den Güterverkehr "auf der letzten Meile". Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag die Entwicklungspotenziale von Fahrrädern mit Elektroantrieb ausgelotet.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 2
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S. 42-44