Intergenerationale Bildungs- und Erwerbsmobilität in Ost- und Westdeutschland. Eine empirische Analyse.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 2003/2472-4
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Abstract
Die Arbeit beschreibt anhand empirischer Analysen Prozesse intergenerationaler Mobilität in Ost- und Westdeutschland auf der Datenbasis der "Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften" (1991-1998). Den Schwerpunkt bilden dabei die Untersuchungen der intergenerationalen Bildungs- und Berufsmobilität. Die intergenerationale Bildungsmobilität zwischen der Vätergeneration und der Befragtengeneration spiegelt dabei die Veränderungen in der Bildungsstruktur wider. Die Ergebnisse werden nach Ost- und Westdeutschland geschlechtsspezifisch differenziert vorgelegt und diskutiert. Für die Analyse der Berufsmobilität wurde auf der Grundlage beruflicher Stellungen ein geeignetes Klassenmodell entwickelt, dessen hierarchisches System auf Unterschiede im Durchschnittseinkommen, als ökonomisches Kapital, und durchschnittliche Bildung als kulturelles Kapital der Klassenangehörigen aufbaut. Die Ergebnisse zeigen für Ost- wie für Westdeutschland eine äußerst mobile Gesellschaft. Während bei Männern Mobilität eher Aufstiegsmobilität ist, sind Frauen eher von Abstiegen betroffen. goj/difu
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62 S.
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Potsdamer Beiträge zur Sozialforschung; 16