Urheberrecht und elektronische Bibliotheksangebote. Ein Interessenkonflikt.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/1608
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DI
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Abstract
Die Arbeit liefert zum einen den vollständigen Abriss elektronischer Bibliotheksangebote und ihre rechtliche Würdigung als auch die Begründung für die Notwendigkeit von gesetzlichen Ausnahmetatbeständen im digitalen Umfeld. Am Vorabend der Gesetzesnovelle zum Urheberrecht in der Informationsgesellschaft behandelt die Autorin den Interessenkonflikt zwischen Rechteinhabern und Bibliotheken, der bisher mit jeder neuen technischen Entwicklung aufs Neue entbrannte, mit dem Ergebnis, dass Ausnahmetatbestände aus dem geltenden Recht nicht abgeschafft, sondern bei Netzwiedergaben neu definiert werden müssen. Diese werden von der Autorin durch konkrete Formulierungsvorschläge - gestützt auf den international geltenden Grundsatz der Berner Übereinkunft - für den deutschen Gesetzgeber aufbereitet. Sie alle dienen dem Ziel, Bibliotheken auch künftig in die Lage zu versetzen, ihrem demokratischen Auftrag der Vermittlung und Bewahrung von Information unabhängig von dem Träger, auf dem sie sich befinden, Rechnung zu tragen und dabei eine Balance der Interessen wieder herzustellen. difu
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VIII, 141 S.
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Berliner Arbeiten zur Bibliothekswissenschaft; 8