Partizipation und grüne Imagepolitik in Wien. Widersprüche des Stadtentwicklungsprozesses Donaufeld.
Verein für Stadtforschung
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Herausgeber
Verein für Stadtforschung
Sprache (Orlis.pc)
AT
Erscheinungsort
Wien
Sprache
ISSN
1608-8131
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 100 ZB 6687
Dokumenttyp
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Autor:innen
Zusammenfassung
Wien präsentiert sich nicht nur als besonders soziale Stadt, sondern auch als ausgesprochen grün. Rund 50 Prozent der Stadtfläche sind Grünraum, es gibt 650 landwirtschaftliche Betriebe und immer mehr Gemeinschaftsgärten entstehen. Im Kontext einer neoliberalen Stadtentwicklung ist die Rolle urbaner Landwirtschaft und Gärten durchaus widersprüchlich. Während sich selbstorganisierte kollektive StadtLandwirtschaftsprojekte durch die Bepflanzung von Brachflächen Stadtgestaltung (wieder) aneignen wollen, wird städtischer Gemüseanbau auch gezielt als Instrument eingesetzt, um Stadtteile attraktiver zu machen. Selbst in Wien ruft inzwischen die Stadtverwaltung zur Beteiligung an Nachbar_innenschaftsgärten auf und der neue Stadtentwicklungsplan bezeichnet Urban Gardening als innovativen Impuls für die Belebung der Stadt.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Dérive - Zeitschrift für Stadtforschung
Ausgabe
67
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Seiten
S. 13-16