Möglichkeiten und Grenzen multivariater Analysen auf der Grundlage von Kontingenztabellen - dargestellt am Beispiel einer Untersuchung zum Erwerbsverhalten verheirateter Frauen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 87/4984

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Multivariate Verfahren zur Analyse von Kontingenztabellen wie die log-linearen Modelle und der sog. "GSK-Ansatz" (von Grizzle/Starmer/Koch, 1969) gehören auch heute noch zu den statistischen Methoden, deren Anwendungsmöglichkeiten in der empirischen Wirtschaftsforschung noch nicht systematisch untersucht wurden. Mit der vorliegenden Arbeit wird diese Lücke geschlossen. Auf der Grundlage konkreter Beurteilungskriterien werden die Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahrensweisen herausgearbeitet, wenn diese zu Zwecken der empirischen Wirtschaftsforschung eingesetzt werden. Dies wird am Beispiel des Erwerbsverhaltens verheirateter Frauen dargestellt. Das dafür benötigte Datenmaterial wurde den Mikrozensen von 1973 und 1978 entnommen. Insbesondere wurde das Frauenerwerbsverhalten in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1978 analysiert. chb/difu

Description

Keywords

Frau, Frauenarbeit, Erwerbstätigkeit, Datenanalyse, Modell, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Sozialverhalten, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Frankfurt/Main: Lang (1984), 359 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Frankfurt 1983/84)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Frau, Frauenarbeit, Erwerbstätigkeit, Datenanalyse, Modell, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Sozialverhalten, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 531