Solidarische, transparente und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung im demografischen Wandel durch Priorisierung und Rationierung - Begründung und Vorschläge.

Schmidt & Klaunig
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Schmidt & Klaunig

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Kiel

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ZLB: Kws 564/30

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Abstract

Die Arbeit hat das Ziel, die in Zukunft für eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung notwendigen Leistungen auch bei begrenzten Mitteln sicherzustellen und die hierfür erforderlichen Veränderungen im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung transparent, gerecht und nachvollziehbar zu machen. Es ist der Vorrang eines offenen Verfahrens vor einer stillen, geheimen, intransparenten und zufallsbedingten Rationierung, der unsozialsten Form von Leistungseinschränkungen überhaupt. Hierzu enthält die Arbeit eine Begründung. Über das, was im Einzelnen als Maßnahmen vorgeschlagen wird, muss dann öffentlich diskutiert werden. Dies ist der Grund dafür, dass die Arbeit konkrete Vorschläge für Leistungskürzungen enthält: Herausnahme von Akupunktur, Krankengeld, ambulanter psychotherapeutischer Behandlung, der Übernahme von Fahrtkosten, Zahnersatz, Erhöhung der Härtefallgrenze auf der 3 % des Bruttoeinkommens, die Integration von Sozialer Pflegeversicherung und medizinischer Rehabilitation in die Gesetzliche Krankenversicherung. Weitere Vorschläge betreffen die Zuzahlungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung, den Bundeszuschuss and die GKV, Überprüfung der medizinischen Versorgung (Kaiserschnitt, Palliativmedizin), Beteiligung der Verursacher von Kosten bei gesundheitlichem Fehlverhalten.

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114 S.

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Schriftenreihe; 121