Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe und ihre Aufgaben nach den Reformen.
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SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
IRB: Z 955
BBR: Z 47
IRB: Z 955
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Abstract
Die beiden Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen sind Ergebnisse einer konsequenten Verwaltungspolitik. Im Jahre 1886 wurden in Westfalen, 1887 im Rheinland die preußischen provinzialständischen Verwaltungen zu modernen Verwaltungen ausgebaut; die Provinzen hatten das Selbstverwaltungsrecht ihrer Angelegenheiten, also eine subsidiäre Allzuständigkeit. Die Landschaftsverbandsordnung von 1953 hat den Wirkungskreis der Landschaftsverbände dagegen genau beschrieben: Überörtliche Wohlfahrtspflege, insbesondere die Funktion als Landesfürsorgeverband, Jugendwohlfahrt, Gesundheitspflege und die Trägerschaft der Landeskrankenhäuser, Straßenwesen, die Trägerschaft für bedeutende Aufgaben regionaler Kommunalwirtschaft und die landschaftliche Kulturpflege sind auch für die Zukunft Aufgabenfelder von hohem politischen und administrativen Rang. Die Diskussionen um den Bestand, wie sie zur Zeit der Gebietsreform geführt wurden, sind verstummt. Beide Verbände werden als unentbehrliche Bestandteile der Gesamtorganisation im Lande Nordrhein-Westfalen angesehen. (-y-)
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Keywords
Verwaltungsorganisation, Landschaftsverband, Funktionalreform, Gebietsreform, Aufgabenbeschreibung, Pflichtaufgabe, Staat/Verwaltung, Organisation
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Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 39(1986), Nr.18, S.779-785, Tab.;Lit.
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Verwaltungsorganisation, Landschaftsverband, Funktionalreform, Gebietsreform, Aufgabenbeschreibung, Pflichtaufgabe, Staat/Verwaltung, Organisation