Das Monument als Kunstwerk und Erinnerungszeichen. The monument as a work of art and sign of remembrance.

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0721-4235

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IRB: Z 1450

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Abstract

Je mehr Denkmäler in den letzten Jahren entstanden sind, desto größer ist zugleich die Ratlosigkeit geworden. Schnelle Antworten und Simplifikationen, das zeigt die "Neue Wache", führen in die Irre - Nachdenken ist notwendig. Kunst muß und darf schwierig sein. Ein zentrales Merkmal künstlerischer Qualität liegt gerade in der Verweigerung einfacher Abbildung von Wirklichkeit. Sind indes thematische und politische Erwartungen ohne Kompromisse zusammenzubringen? Müssen Kompromisse immer mit Einbußen an künstlerischer Qualität verbunden sein? Die Erwartungen an die Denkmalskunst sind enorm. Künstler hingegen werden zunehmend skeptischer ihren eigenen Möglichkeiten gegenüber. Über das "Gelingen" von Arbeiten und die vielgeschmähte "breite Akzeptanz". Bewertungskriterien für die Beurteilung von Arbeiten aus den 20er Jahren bis heute sind versucht. Gefährlich bleibt die Kontextverschiebung, durch die die Gedenkkunst willkürlich umgedeutet werden kann. Fazit ist die Einsicht, daß Kunst die gesellschaftliche Auseinandersetzung nicht ersetzen kann. (ba)

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Daidalos

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Nr.49

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S.90-99

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