Hinweise zur Anwendung flächenbezogener Schalleistungspegel.
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SEBI: 83/151-4
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Abstract
An Immissionspunkten wurde die Pegeldifferenz ermittelt, die zwischen einer Abschätzung der Geräuschimmission mit Hilfe des flächenbezogenen Schalleistungspegels und der Abschätzung der Immissionen entsprechend der tatsächlich in einem Baugebiet verteilten Schallquellen auftreten kann. Die Pegeldifferenz wurde für Immissionspunkte im Umfeld des Baugebietes für angenommene theoretische Schalleistungsverteilungen berechnet. Weiter wurde der Einfluß der Flächenform des Baugebiets und der Anzahl der Teilflächen eines Baugebiets auf die Pegeldifferenz untersucht. Als wesentliches Ergebnis stellt sich heraus, daß die Pegeldifferenz immer dann große Werte annimmt, wenn die tatsächlich im Baugebiet installierte Schalleistung punktförmig konzentriert ist und diese Schalleistungskonzentration nicht im Mittelpunkt des Baugebiets liegt. Es wird ein Verfahren zur Ermittlung flächenbezogener Schalleistungen vorgeschlagen. Außerdem werden Hinweise über den Flächenbedarf anzusiedelnder Gewerbe- und Industriebetriebe sowie über deren zu erwartende Geräuschemissionen gegeben. gk/difu
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Schallpegel, Schallmessung, Lärmschutz, Bewertungsmethode, Bauleitplanung, Umweltschutz, Umweltpflege, Immissionsschutz
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Essen: Selbstverlag (1982), 92 S., Abb.; Tab.
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Schallpegel, Schallmessung, Lärmschutz, Bewertungsmethode, Bauleitplanung, Umweltschutz, Umweltpflege, Immissionsschutz
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LIS-Berichte; 21