Umverteilung von Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs - Ein Beispiel für die Integration von Lärmaktions- und Verkehrsplanung.

Kirschbaum
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Kirschbaum

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DE

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Bonn

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

In der Berliner Lärmaktionsplanung wurde festgestellt, dass die Gestaltung bestimmter Straßenzüge stark auf den Kfz-Verkehr ausgerichtet ist und die vorhandenen Fahrbahnbreiten für die gegebenen Verkehrsstärken nicht immer erforderlich sind. Gleichzeitig wurden Defizite in der Führung des Radverkehrs festgestellt. Als Lösungsansatz wurde vorgeschlagen, die Flächen des Kfz-Verkehrs zugunsten von Radfahrstreifen zu reduzieren, ohne dass es zu Verdrängungseffekten im Kfz-Verkehr kommt. Dieser Planungsansatz wird auch in der Berliner Radverkehrsstrategie verfolgt. Der Beitrag beschreibt die Auswirkungen einer entsprechenden Umgestaltung von drei Berliner Hauptverkehrsstraßen.
In the Berlin Noise Action Plan it was established that road vehicle traffic is dominant on certain roads, and existing lane widths are not necessary for the given traffic volume. At the same time, shortcomings in the management of bicycle traffic were observed. As a solution, it was proposed that road space available to motor vehicles be reduced for the benefit of bicycle lanes. This planning approach is also pursued in the Berlin bicycle traffic strategy. The article describes the effects of corresponding redesign of three main roads in Berlin.

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Journal

Straßenverkehrstechnik

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Nr. 10

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S. 631-638

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