Squatterumsiedlung - ein untauglicher Versuch zur Bewältigung städtischer Wachstumsprobleme.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1982
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1140
SEBI: Zs 1543-4
SEBI: Zs 1543-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Seit 1963 führt die Stadtverwaltung von Manila Massenumsiedlungen von Squatters in Randgebiete der Stadt durch. Eines dieser Umsiedlungszentren ist Dasmarinas, das in seinem Endstadium etwa 19.000 Familien aufnehmen soll. Jede Familie soll dort eine Parzelle mit Haus erhalten. In den Umsiedlungsgebieten sind keine ausreichenden Erwerbsmöglichkeiten vorhanden, so dass die Arbeitslosenquote enorm hoch ist. Hinzu kommt, dass sich die Lebenshaltungskosten nach der Umsiedlung für die unregelmäßig verdienenden Squatters drastisch erhöhen. Der Autor hält die Umsiedlungsaktionen nicht für sinnvoll, da die bestehenden Probleme räumlich verlagert werden, und der Zersiedlungsprozess im Stadtumland den Verstädterungstrend nur verstärkt. (IRPUD)
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 23(1982), Nr.12, S.20-21, Lit.